Zitate

“Jeder ist ein Genie!
Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst,
ob er auf einen Baum klettern kann,
wird er sein ganzes Leben glauben,
dass er dumm ist.”
(Einstein – Zugeschrieben)

Wenn du ein Schiff bauen willst,
so trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Werkzeuge vorzubereiten,
Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre die Männer die Sehnsucht
nach dem weiten, endlosen Meer!
(Antoine de Saint-Exupéry)

“Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Flammen die entfacht werden wollen.”
(Francois Rabelais)

„Leben heißt Veränderung“, sagte der Stein zur Blume und flog davon.
(unbekannt)

„Bürokraten handeln aufgrund starrer Regeln, die auf statistischen Daten basieren, nicht in spontaner Reaktion auf die vor ihnen stehenden Personen. (…) Der Bürokrat fürchtet persönliche Verantwortung und sucht hinter seinen Vorschriften Zuflucht. Was ihm Sicherheit und Stolz gibt, ist seine Loyalität gegenüber den Gesetzen, nicht seine Loyalität gegenüber den Geboten der Menschlichkeit.“
(Erich Fromm)

„… alles Wissen und alle Vermehrung unsres Wissens endet nicht mit einem Schlußpunkt, sondern mit Fragezeichen.“
(Hermann Hesse)

“Lehrer, lehrt weniger, damit die Schüler mehr lernen können!”
(Johann Amos Comenius)

“Versuche nie, jemand anders als du selbst zu sein in einer Welt die Tag und Nacht ihr Bestes tut, um dich zu allen anderen zu machen.”
(E.E. Cummings)

“Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen.”
(Maria Montessori)

“Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor.” (Marie von Ebner-Eschenbach)

“Die Kindheit hat ihre eigene Weise zu sehen, zu denken und zu empfinden” (Rousseau)

“Man lernt nicht über Fächer, sondern über Themen.” (Manfred Garhammer)

“Bildungsversagen ist keine Eigenschaft, sondern wird durch gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen geschaffen.”

„Pädagogisch fruchtbar ist nicht die pädagogische Absicht, sondern die pädagogische Begegnung.” (Martin Buber)

“Kleine Kinder beim Spiel: Sie sind bei der Sache, neugierig und immer in Bewegung, suchen aktiv nach Erlebnissen der Wahrnehmung, sind überrascht, gelangweilt, freudig oder traurig – bis sie müde oder hungrig werden. Sind diese Grundbedürfnisse gestillt, geht die Neugier von vorne los.” (Manfred Spitzer)

“In der traditionellen Schule ist nur ein schon im voraus von den Lehrplänen und dem Lehrer festgelegtes Arbeitsprogramm möglich, auf das die Kinder keinerlei Einfluß haben. Zwangsläufig ergibt sich daraus eine Atmosphäre der mehr oder weniger starken Opposition zwischen den Schülern und dem Erzieher, die sich in einem Fehlen von Vertrauen, autoritären Maßnahmen, Sanktionen und Strafen äußern. Es wird daher die erste Aufgabe sein, den Geist der Lehrer, die Arbeitstechniken und das Leben in der Klasse zu verändern” (C. Freinet)

„Ihr aber, wenn ihr mir folgen wollt, kümmert euch wenig um den SOKRATES, sondern weit mehr um die Wahrheit; und wenn ich euch dünke, etwas Richtiges zu sagen, so stimmt mir bei, wenn aber nicht, so widerstrebt mir auf alle Weise, damit ich nicht, im Eifer mich und euch zugleich betrügend, wie eine Biene den Stachel zurücklassend davongehe.“ (Sokrates)

 

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